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„Seelische Krankheiten prägen das Krankheitsgeschehen “
Der BKK Gesundheitsreport 2008 „Seelische Krankheiten prägen das Krankheitsgeschehen“ zeigt die wachsende Bedeutung der seelischen Krankheiten in allen Bereichen des Versorgungsgeschehens, wie beispielsweise auch bei den Arzneimittelverordnungen oder bei den Krankenhausbehandlungen. Zudem zeigen Mitarbeiterbefragungen, dass psychische Fehlbeanspruchungen nicht nur mit seelischen Gesundheitsstörungen sondern auch mit allgemein schlechteren Gesundheitszuständen einhergehen. Verschiedene Sonderbeiträge im Report befassen sich angesichts dieser Herausforderung mit den Konsequenzen und praktischen Modellen für Prävention und Gesundheitsförderung insbesondere in der Arbeitswelt.
BKK Gesundheitsreport 2008 (7,1 MB)
BKK Gesundheitsreport 2008 - Tabellenanhang (5,2 MB)
Arbeitsunfähigkeit 2007 nach Branchen und Berufen (1,2 MB)
„Gesundheit in Zeiten der Globalisierung“
Das besondere Augenmerk des BKK Reports 2007 lag auf den vielfältigen Erscheinungen einer zunehmend durch Globalisierung geprägten Arbeitswelt. Ständiger und schneller Wandel verbunden mit häufigen Unternehmensrestrukturierungen erhöhten die psychomentalen Anforderungen, das psychisch bedingte Krankheitsgeschehen nahm weiter zu. Neben bereits bekannten Auffälligkeiten bei stark belasteten Beschäftigtengruppen, stiegen nun auch die Krankheitstage bei hoch qualifizierten, in der Regel ‚gesünderen’ Berufsgruppen an. Unser Blick auf Europa verdeutlichte den Zusammenhang von Arbeitstätigkeit und ‚Herz und Seele’ der Beschäftigten über Deutschlands Grenzen hinaus.
BKK Gesundheitsreport 2007 (5,6 MB)
Arbeitsunfähigkeit 2006 nach Branchen und Berufen (1,7 MB)
"Demografischer und wirtschaftlicher Wandel - gesundheitliche Folgen"
Vor dem Hintergrund der 30-jährigen Geschichte des Reports widmete sich die Ausgabe 2006 der gesundheitlichen Entwicklung unter dem Blickwinkel der demografischen und wirtschaftlichen Veränderungen der letzten drei Dekaden. So wurde auf die langfristige Entwicklung der Arbeitsunfähigkeit eingegangen, die sich seit 1980 halbiert hat, sowie auf die bereits in den letzen eineinhalb Jahrzehnten zu verzeichnende Zunahme des Durchschnittsalters der Erwerbstätigen. Darüber hinaus wurden Analysen zu den Veränderungen im Morbiditätsspektrum durchgeführt und die Entwicklung einzelner Erkrankungen wie etwa der psychischer Erkrankungen gesondert analysiert. Ergebnisse für Branchen und Berufe sowie für soziale Statusgruppen wie Arbeitslose rundeten die reichhaltigen Informationen des BKK Berichtes ab.
BKK Gesundheitsreport 2006 (4 MB)
"Krankheitsentwicklungen - Blickpunkt: Psychische Gesundheit"
Im Bericht 2005 liegt das besondere Augenmerk auf psychischen Erkrankungen, denen mittlerweile im Krankheitsgeschehen eine herausgehobene Bedeutung zukommt. So stellten sie die einzige Krankheitsart dar, bei der seit Anfang der neunziger Jahre eine Zunahme der AU-Tage (nämlich um + 28 %) zu verzeichnen war. Damit waren psychische Störungen 2005 die viertwichtigste Ursache für Arbeitsunfähigkeit - bei Frauen nahmen sie sogar den dritten Rang ein. Detaillierte Informationen über das psychische Erkrankungsgeschehen wurden in den verschiedenen Kapiteln dieses Berichts ausführlich dargestellt und in Spezialbeiträgen vertieft. Dabei wurden erstmals in der Berichtsreihe neben AU- und Krankenhausdaten auch Arzneimittelverordnungen von Antidepressiva zur Analyse herangezogen.
BKK Gesundheitsreport 2005 (2,6 MB)
„Gesundheit und sozialer Wandel“
Im Bericht 2004 lag das besondere Augenmerk auf den verschiedenen Erscheinungsformen des sozialen Wandels und ihren Folgewirkungen für das Krankheitsgeschehen. Spezialbeiträge widmeten sich der Veränderung der Beschäftigungssituation und den Auswirkungen auf den Krankenstand, der gesundheitlichen Situation Arbeitsloser und älterer Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen sowie den hieraus folgenden Anforderungen an eine zielgruppengerechte Gesundheitsförderung. Ein Blick auf die europäischen Nachbarn verdeutlichte die deutsche Sondersituation mit extrem niedrigen Krankenständen im internationalen Vergleich.
BKK Gesundheitsreport 2004 (2,5 MB)
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