BKK.de Hörfunkbeitrag

„Verschnupfter Herbst!” - Erkältungswelle rollt an

Anmoderationsvorschlag:
Die ersten Blätter fallen und mit ihnen die Temperaturen. Glücklich darf diese Zeit vor allem für Viren heißen. Denn die marschieren wieder kräftig auf. Die Glieder wie Blei, doch die Nase läuft als gelte es olympische Rekorde zu brechen. Was im landläufigen Sinne wie eine Grippe daherkommt, muss aber noch lange keine sein. Allein, wie lassen sich die Anzeichen unterscheiden? Oder besser noch: Wie ist dem herbstlichen Virenangriff entgehen? Stefan Saffer.

Atmo: Husten

Sprecher:
900 Stundenkilometer - mit dieser Wucht rasen Viren beim Husten durch die Luft. Der Crash mit dem Körper ist programmiert.

Christine Richter von der BKK Krankenversicherung:


O-Ton 1:
„Viren lauern vor allem in der Öffentlichkeit, übertragen durch Niesen, Husten, beim Händegeben oder beim Griff auf die Türklinke. Vermeiden lässt sich der Infekt, indem man oft die Hände wäscht oder Menschenmengen meidet.”

Sprecher:

Zwei- bis dreihundert Mal erkältet man sich im Laufe des Lebens - auch eine Frage der Lebensweise:

O-Ton 2:
„Wie häufig wir erkranken entscheidet auch wie viel wir uns bewegen, Stress vermeiden, uns gesund ernähren. Bei einem stabilen Immunsystem klingt der Infekt nach drei, vier Tagen ab. Statt gleich nach Antibiotika zu greifen, gönnen Sie Ihrem Körper vor allem Ruhe und viel heißen Tee.”

Sprecher:

Bei einer echten Grippe hilft das allerdings kaum:


O-Ton 3:
„Bei starken Schmerzen mit hohem Fieber gehen Sie bitte gleich zum Arzt. Ratschläge, wie sie trotz Grippe- und Erkältungszeit fit bleiben können, erhalten Sie gerne auch bei uns - bei Ihrer BKK.”

Abmoderationsvorschlag:
Informationen zum Thema finden Sie auch im Internet unter www.bkk.de. Oder Sie fragen direkt - bei Ihrer BKK.