Anmoderationsvorschlag:
Da hört man wie gut es dem Land gehe. Aber ein Blick ins Portemonnaie genügt - gut sieht irgendwie anders aus. Alles wird teurer. Auch die Gesundheit. Da hieß es mit Jahresbeginn: Beiträge rauf für gesetzlich Versicherte. Und leicht fragt sich dann mancher: Zu den Privaten wechseln oder bleiben? Stefan Saffer.
Sprecher: 0,6 Prozent mehr für gesetzlich Versicherte - bei den Privaten ist`s ein Zehnfaches. Wer wechseln will, braucht vor allem Geld. Andrea Röder von der BKK Krankenversicherung:
O-Ton 1: "Die Versicherungspflichtgrenze liegt über 4000 Euro brutto im Monat - bei einer Wartezeit von einem Jahr. Das müssen Sie als Angestellter erst einmal mitbringen, um Ihre Krankenversicherung frei wählen zu können."
Sprecher: Einmal gewechselt gibt`s kaum ein Zurück - je älter Sie werden, desto geringer die Chance:
O-Ton 2: "Überlegen Sie sich: Wie sieht`s mit Familie aus? In einer BKK sind Kinder und Ehepartner ohne eigenes Einkommen kostenlos mitversichert. Und erkranken Sie länger als sechs Wochen, zahlen Sie auch keine Beiträge - im Einzelfall stellen wir sogar eine Haushaltshilfe."
Sprecher: Und statt Gesundheitscheck oder Risikozuschlag wie bei privaten Kassen...
O-Ton 3: "Bei einer BKK prüft niemand, ob Sie gerade krank sind oder mal krank waren. Ihre Beiträge werden rein aus dem Einkommen berechnet. Verdienen Sie weniger, zahlen Sie auch weniger, bei gleichen Leistungen ab dem ersten Tag. Fragen Sie doch einfach mal nach - am besten bei Ihrer BKK."
Abmoderationsvorschlag:
Informationen zu Leistungen Ihrer gesetzlichen Krankversicherung erhalten Sie auch im Internet unter www.bkk.de. Oder Sie fragen direkt - bei Ihrer BKK.